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Qualität und Prinzip 2019-01-28T07:50:48+00:00

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Ansicht von 28 Beiträgen - 1 bis 28 (von insgesamt 28)
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  • Mactom1412
    Teilnehmer
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    #1768 |

    Ich habe eine relativ einfachere Anwendung: Management einer Etage mit Fussbodenheizung Über gateway pro und proportionale Stellantriebe.

    Nun fällt der Miniserver aus und kann aus dem Netzwerk nicht mehr erreicht werden, mit der Folge, dass das Gateway alle Stellantriebe schließt. 6 Tage kaltes Haus.

    Ich bin ziemlich enttäuscht: Offensichtlich ist die Hardware nicht sehr stabil und der Aufgabe zur Sicherstellung einer Grundfunktion eines Hauses nicht gewachsen. Ausserdem fehlt mir die Funktion einer Vorlaufmessung im Heizkreisverteiler.

    Ich glaube, das war das Ende der Spielerei.

    Felix
    Teilnehmer
    Post count: 125

    Hallo Mactom,

    ich habe auch so meine Zweifel – aber nicht an der Hardware – die funktioniert seit Wochen ohne ein Problem.

    Das was Dir passiert ist, hab ich so noch nicht gehört…

    6 Tage kaltes Haus, weil der Miniserver kaputt ist, wäre nicht nötig gewesen – die Stellantriebe kann man leicht wieder abhehmen, Kunststoff-Steller wieder drauf und einfach aufdrehen.

    Geht auch so, wenn das Gateway wirklich kaputt sein sollte (eventuell ist aber auch nur ein Kabel vom Stromanschluß rausgerutscht, etc.?).

     

    Wozu brauchst Du Controme?

    LG Felix

    Goldex
    Teilnehmer
    Post count: 2

    Hi, auch ich möchte Dir Mut machen, bei mir läuft es seit 6 Monaten absolut perfekt (1 Wohnung, nur FB Heizung)….
    Es kann nicht am System liegen! Gruss Ralf aus Bremen

    Felix
    Teilnehmer
    Post count: 125

    Hallo Goldex,

    freut mich, zu hören, das es bei Dir perfekt läuft.

    Aber ich würde mir gern mal ein „Logging“ Diagramm eines Deiner Räume ansehen – möglichst mit laufendem Heizflächenoptimierungs Modul – wo der Stellantrieb ein paar Mal auf und zu macht innerhalb 24…48 Stunden.

    Wenn Du das Diagramm hier Posten könntest (Raumtemperatur, Zieltemperatur, Rücklaufsensortemperatur und Stellantrieb (Auf-Zu)), wäre es echt super – Zeitdauer der Aufzeichnung möglichst > 24 Stunden < 48 Stunden.

    Ich nehme das natürlich auch gern von jedem anderen User entgegen

    Danke!

    Liebe Grüße
    Felix

    helgo
    Teilnehmer
    Post count: 55

    Hier gab es 2017 schon mal Lob von einem Ralf aus Bremen.
    http://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/204037/Controme

    Felix
    Teilnehmer
    Post count: 125

    Hallo helgo,

    erst mal vielen Dank für die Antwort.

    Ja, den Link kenne ich – habe eben schon alles zu Controme abgesucht und mir mehrfach rein gesogen…;-)

    Der Verfasser da ist euphorisch, dass er eine erste funktionierende Regelung installiert hat – kann ich durchaus so nachvollziehen, wenn er vorher gar nichts hatte.

    Die Antworten sollte man aber auch in Betracht ziehen, auch wenn sie meistens sehr krass und überzogen sind – aber 50% sind halt auch Wahrheit oder technische Fakten.

    Ich werde mit einer Fußbodenheizung niemals einen Raum innerhalb eines Tages gezielt hoch und runter heizen können (hoch eventuell noch, aber nicht runter). Also ein Kinderzimmer von 6°° bis 18°° auf 24°C und danach von 18°° bis 6°° auf 20°C (damit das Kind gut schläft), spielt sich sicher nicht. Dazu ist die Wärmekapazität von Tonnen Estrich im Boden einfach zu groß. Das erwarte ich auch nicht von einer Controme.

    Das ist auch der Grund, weshalb ich solche Spielchen, wie den Geo-Locator bei Controme nur als „Smart-Home“ Spielerei bewerte. Wenn ich 10 km für zwei Stunden weg fahre, dann soll der Fußboden die Raumtemperatur absenken und bevor ich wieder daheim ankomme nach zwei Stunden, soll alles wieder Palletie warm sein, wie zuvor – einfach lächerlich. Aber solch ein Feature lockt natürlich Handy affine User an – das ist doch einfach total cool, dass Controme das anbietet –> das brauch unbedingt auch. Nur es wird nie so funktionieren – totaler Schmarren, braucht niemand, der sich einigermaßen auskennt. Und das war wohl auch der überwiegende „Tenor“ der Antworten auf den obigen Link, wenn man es herunter „filtert“ auf das wesentliche.

    Meine Kritik an Controme Regelung ist eine etwas andere. Controme bewirbt als Unterscheidungsmerkmal zu den „Mitbewerbern“, das sie, sozusagen, in die Zukunft schauen können (Überschwing- und Unterschwingschutz) und dass die Regelung auf wesentlich kleiner als 1 Kelvin Abweichung Zielwert ausregelt.

    Und dafür hätte ich gern mal anschauliche Beispiele an Hand von Diagrammen gesehen.

    Da hilft mir leider eine erste, euphorische Jubel Meldung eines Frischlings herzlich wenig – schön zu lesen, but what else…

    Wenn mir hier mal jemand zeigt, das er einen Temperatursprung von z.B. 3 Kelvin nach oben in einem kühlen Raum vorgibt und dann die Regelung in den nächsten Stunden nicht um mehr als 0,5 Kelvin über den neuen Zielwert über (oder unter) schwingt, dann wäre ich halbwegs überzeugt, dass die Controme Steuerung um so viel besser ist.

    Meine Erfahrung ist bisher einfach: Überschwingen mit mehr als +/- 1 Kelvin. Und für mich ist es schon ein kleiner Komfort-Unterschied, ob im Wohnzimmer 22°C (-1 Kelvin) oder 24°C (+1 Kelvin) sind. Das machen andere, ohne den ganzen Rücklauf Schnick-Schnack, auch so ähnlich.

    Also Fakten, Daten, Diagramme sind hier mal gefragt.

    Und noch eine Bemerkung – völlig unabhängig von Controme – zur sogenannten Heizflächen Optimierung, wo man in Deutschland Förderungen bekommt und es Normen gibt – totaler Schwachsinn. Aber schön, wenn es dafür ein Förderung gibt.

    Hier kann Controme punkten, auch wenn die Regelung nicht 100 prozentig unter 1 Kelvin Abweichung (für einige wenige Stunden) regeln könnte (bitte das könnte beachten). Aber sie kann die Stellglieder wenigstens takten und damit einen mittleren Durchlauf erzeugen. Sonst gibt es eben nur mechanisch (händisch) permanent Auf oder ZU.

    Liebe Grüße

    Felix

    Mactom1412
    Teilnehmer
    Post count: 4

    Hallo Felix,

    ich weiß nicht, ob das Dein Thema trifft, aber ich habe von Controme das PRO mit proportionalen Stellantrieben im Einsatz, die nicht nur auf und zu machen sollen, sondern auch den Durchfluss regeln (sollen). den Verlauf der Rücklaufsensoren bei mir im Wohnzimmer sende ich anbei. Zu beachten ist, dass ich momentan noch eine Nachtabsenkung in der Heizungssteuerung programmiert habe, die ich noch nicht eliminiert habe.

    In der Heizflächenoptimierung sind folgende Werte eingestellt:

    aktueller Status:

    Schritt: 6
    Heizflächenoptimierung – Unterschwingschutz
    durchschnittliche Heizelementtemperatur liegt über Heizelementzieltemperatur
    kein Offset gesetzt seit Thu 12:18, bis Thu 17:05 (berechnetes Spülintervall 286.8min)
    berechneter Heizelementoffset: 0
    Berechnungsplan:

    Zeitpunkt der letzten Berechnung: Thu 13:47
    geplante nächste Berechnung: Thu 13:57
    Spülintervalltimer: aktiv
    Heizelementtimer: –
    Berechnungsparameter:

    Raumzieltemperatur: 23.0
    Mittelwert-Zeitraum Außentemperatur: 0 / 5
    Heizflächentemperatur: 22 / 40
    Über-/Unterschwingschutz: -0.5 / 3.0
    außentemperaturabhängiges Spülintervall: 60 / 300
    Korrektur der Heizflächentemperatur pro °C Abweichung der aktuellen Raumtemperatur: 3.0
    berechnete Werte:

    durchschnittliche Außentemperatur: 15.56°C
    basierend auf Außentemperaturvorhersagereihe: 13 18°C, 14 19°C, 15 19°C, 16 17°C, 17 16°C, 18 14°C, 19 14°C, 20 12°C, 21 11°C,
    Rücklaufsolltemperatur: 24.00
    Heizelementoffset gemäß Zieltemperaturabweichung: -0.27
    Rücklaufzieltemperatur: 23.73
    berechnetes Spülintervall: 286.8 Minuten
    gemessene Sensorenwerte:

    durchschnittliche Heizelementtemperatur: 29.58°C
    RL WZ 2: 29.69°C
    RL WZ 1: 29.44°C
    RL WZ 3: 29.62°C
    aktuelle Raumtemperatur: 23.0900001526°C

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    Oberheizer
    Teilnehmer
    Post count: 46

    Hallo Felix
    den geraden Strich gibt es bei mir natürlich nicht, da ich Nachts und tagsüber in Nachtabsenkung gehe, weil ich mir mit meiner ollen Heizung ein paar Euro Stromkosten sparen will (Pumpe ist nicht hocheffizient sondern dann AUS).
    Aber es ist die Wirkung der Heizflächenoptimierung zu erkennen.
    Gruß

    Dateianhänge:
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    Felix
    Teilnehmer
    Post count: 125

    Hallo Mactom und Oberheizer,

    erst mal herzlichen Dank für die Arbeit!!

    Mactom – Dein Diagramm ist natürlich schwer zu interpretieren, da nur die Rücklauftemperaturen enthalten sind. Man müsste halt auch sehen, wie die Raumtemperatur sich zur Zieltemperatur (23°C) verhält und wann die Steller auf und zu machen. Aber ich interpretiere es mal:

    Am 4.4. von 0°° bis kurz vor 8°° wurde nicht geheizt, dann machen die Steller für knapp 2 Stunden auf, dann eine halbe Stunde zu und kurz nach 10°° wieder auf für ca. 30 min.

    Danach machen sie bis 22°° zu (die Temperatur im Heizkreisverteiler sinkt in dieser Zeit und ander Kreise / Zimmer werden auch nicht beheizt).

    Um 22°° beginnen 3 kurze Heizzyklen (ca. 10 min Länge) – bei 22°°; 23:15 und ca 1°°.

    Dann ist wieder Pause bis ca. 8:30 am 5.4. und für die nächsten 4 Stunden sind die Steller offen.

    Die Zacken zwischen 8:30 und 12:30 am 5.4. zeigen das Tackten Deines Kessels an.

    Nach meinem Gefühl ist bei diesem Verlauf schon mit einigen Schwankungen der Raumtemperatur zu rechnen. Sie´ht man aber leider nicht im Diagramm.

    Oberheizer,

    man sieht sehr deutlich, dass Du eine Nachtabsenkung betreibst (ca. 22°° bis 3:30). Die Temperaturabweichungen sind aber OK. Man erkennt auch, dass Dein Brenner stark taktet.

    Interessant ist, dass zwischen 0:00 und 3:30 am 1.4. die Rücklauftemperatur fast konstant ist (~ 27°C) – der Steller ist offen, aber Deine Heizung / Pumpe ist aus. Da sollte eigentlich kein Wasser unter dem Sensor fließen und die Abkühlung aus dem davor liegenden blauen Bereich sollte sich eigentlich kontinuierlich fortsetzen. Ich kann mir das nur erklären, wenn stendig ein wenig (ungeheiztes) Wasser durch diesen Heizkreis fließt.

    Aber das eigentliche Thema, um das es mir geht:

    am 1.4 um ca. 20°° (ganz rechts) fängt die Regelung / Heizflächenoptimierung an einzugreifen. Da geht der Steller für ca 15…20 min auf. Was ist da die „richtige“ Rücklauftemperatur = Heizflächentemperatur, die für die Berechnungen dann verwendet wird? Du kannst Dir da gerne alles zwisvchen 25°C und 33°C aussuchen. Und deshalb zweifle ich einfach an dem Konzept von Controme. Die können keine repräsentative Temperatur für die Bodenoberfläche messen. Das wann am Ende trotz falscher Temperaturwerte raus kommt, bringt zwar noch etwas Regelqualität, aber eben nicht mit der angepriesenen Treffsicherheit.

    Ich hänge mal noch zwei Diagramme an – ist eigentlich zweimal das selbe, aber beim ersten Diagramm habe ich mal den Ausgang (Steller) weg gelassen, dann ist es einfacher zu lesen.

    Ich habe den Raum mal über zwei Tage auskühlen lassen –> ca. 21,5°C

    Dann habe ich am 4.4. um 22:30 eine Temperatur von 24,5°C vorgegeben. Die Regelung sieht eigentlich sehr gut aus. Nur warum wird der kleine Abstand am Ende (5.4. 16°° bis 20°°) nicht noch ausgeregelt, obwohl der Ausgangimmer wieder auf und zu geht.

    Die Bodentemperatur habe ich in diesen 4 Stunden mehrmals direkt gemessen – die war ca. 29°C (+/- 1 Kelvin zeitlich und örtlich – örtlich, weil der Fußboden nicht gleichmäßig warm ist).
    Liebe Grüße

    Felix

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    Mactom1412
    Teilnehmer
    Post count: 4

    Hallo Felix,

    beeindruckend!

    Da ich gestern nicht wusste, welche Informationen für Dich interessant sind, habe ich Dir heute mal zwei Bildschirmkopien gemacht mit temperatursensor (Funkraumsensor) und Ausgängen (siehe Anlage).

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    Felix
    Teilnehmer
    Post count: 125

    Hallo Mactom,

    genau so, da kann man dann dran diskutieren.

    1. Du machst offensichtlich eine Nachtabsenkung ca. 24°° bis 6°°, aber nicht über Controme, sondern durch die Brenner Einstellung. Aber es sieht so aus, dass das nicht zeiltlich genau zu den selben Zeiten anfängt und aufhört. Könnte es sein, dass Du das „händisch“ an und ab schaltest (und nicht über ein Steuerprogramm automatisch jeden Tag am Brenner)…?

    2. Die Nachtabsenkung könntest Du meiner Meinung nach ca. 3 Stunden nach vorn verschieben – also um 21°° und um 3°° Heizung wieder ein. Wenn Du das per Hand jeden Tag machst, musst Du halt dann etwas früher aufstehen…;-). Bei Dir ist es jetzt jedenfalls am Vormittag (oder sogar frühen Vormittag am kühlsten. Man sieht halt sehr schön, dass die Heizung eine Trägheit von 3…4 Stunden hat. Mit Trägheit meine ich dabei, wenn Du vorgibst heizen, dann hat das im Raum erst nach 3…4 Stunden seine richtige Wirkung erreicht.

    3. Ich weiss nicht, warum Du eine Nachtabsenkung machst – bei einer Fussbodenheizung bringt das nicht viel (eben viel zu träge). Energiesparen tut das sicher nicht. Eventuell braucht aber Dein stark taktender Brenner halt mal ein paar Stunden Pause / Erholung.

    4. Der Brenner taktet sehr schnell und die Vorlauf / Rücklauf Temperaturen sind schon recht hoch – könnte es sein, dass er überdimensioniert ist…?

    5. Ich habe keine Erklärung (aus dem Diagramm heraus), warum z.B. am 5.4. 12°° der Zielwert für ca 1 h etwas abgesenkt wird, dann wieder für eine halbe Stunde etwas höher ist und danach nochmals ca 0,5 Stunden leicht abgesenkt wird (die zwei kurzen „U“ in der Kurve). Kommt das vom Wetter-Modul. Eigentlich ist ja Deine Zieltemperatur ein durchgehender, gerader Strich, mit einigen kleinen Abweichungen. Wodurch werden die Abweichungen hervor gerufen?

    Da Du Funkraumsensore hast, verleitet das natürlich auch zum „Spielen“ – da kann man ja die Zieltemperatur vom Wohnzimmer aus direkt am Sensor rauf und runter drehen. Ich habe wohl die nächste „Generation“ – ohne Eingabemöglichkeit (gibt es seit Beginn 2018). Ich muss das also über PC verändern (Handy Steuerung verwende ich nicht). Die Eingabemöglichkeit direkt im Zimmer am Wandsensor möchte ich auch nicht haben. Wenn man da merkt, es ist zu kühl und stellt dann den Zielwert höher ein, dann dauert es halt mal 3…5 Stunden bis die Anforderung auch im Zimmer ankommt / umgesetzt ist. Das meiner Frau zu erklären wäre ein hoffnungsloses Unterfangen. Da ist es mir lieber, Sie sagt mir: „Abends ist es mir etwas zu kalt“ und ich passe das dann halt permanent im Programm an.

    Also in Summe läuft die Regelung bei Dir ja zufrieden stellend – nach meinem Gefühl. Könnte natürlich noch etwas angepasst werden (Nachtabsenkung nach früher verschieben als Beispiel). Gleichzeitig sehe ich aber Potential, etwas an der Brenner Steurung zu tun –> durch Controme Einbindung…? Das habe ich selber noch vor, aber eben noch keine Erfahrungen.

    Soweit mal von mir einige laienhafte Bemerkungen…;-)

    Liebe Grüße Felix

    Felix
    Teilnehmer
    Post count: 125

    Hallo Mactom,

    was mir noch aufgefallen ist: Deine Heizkreise WZ1 und WZ3 reagieren sehr ähnlich (oder besser gesagt, sogar identisch) – WZ2 ist aber anders, wesentlich „träger“. Ist die Heizschlange von WZ2 wesentlich länger (oder – sehr unwahrscheinlich – der Schlauch etwas dünner als WZ1 und WZ3)?

    Oder aber, theoretisch, könnte dieser Heizkreis WZ2 auch etwas durch Ablagerungen „verlegt“ sein oder irgendwie (am Rücklauf) etwas zugedreht. Er hat halt einen größeren hydraulischen Widerstand im Vergleich zu WZ1 und WZ3.

    LG Felix

    Mactom1412
    Teilnehmer
    Post count: 4

    Hallo Felix,

    danke für die umfassende Analyse. Ein paar Anmerkungen dazu:

    1. die Nachtabsenkung ist in der Heizungssteuerung programmiert und wirkt auch auf die konventionellen Heizungen im Keller und auf Warmwasser. Das werde ich mit der Heizungssteuerung mit Controme ändern, wenn dazu ein paar Erfahrungen vorliegen. Insbesondere habe ich davor ein bisschen Angst, weil ich dazu die Pumpen und den Mischer elektrisch an die Heizungssteuerung anschließen muss (und das nicht meine Kernkompetenz ist)

    2. Die Änderungen an der Zieltemperatur können m. E. nur vom Wettermodul kommen.

    3. Die hohen Rücklauftemperaturen nerven mich auch ein bisschen, weiß aber nicht, was ich dagegen machen soll. ich habe ja schon die proportionalen Stellantriebe, die das doch regeln müssten, oder?

    4. zu WZ 2: das ist mir auch ein Rätsel. Leider habe ich keinen Verlegeplan mehr und weiß daher nicht, wie die Heizschlangen verlegt sind. keine Ahnung, wie ich das herausbekomme. Ich kann mir evtl. nur denken, dass das mit einem großen Teppich zusammen hängt, den wir im WZ liegen haben.

    5. Ich sende als Anlage auch noch mal die Einstellungen meiner Heizflächenoptimierung. Vielleicht gibt es da noch ein paar Hinweise.

    6. Noch ein paar Logging-Auswertungen zur Info.

    Also danke noch einmal für Deine Mühe hier im Forum

    Dateianhänge:
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    Felix
    Teilnehmer
    Post count: 125

    Hallo Mactom,

    1. Die Sprünge in der Zieltemperatur kommen bestimmt nicht vom Wetter Modul. Da geht es in 0,1 Kelvin Schritten (mehrmals hintereinander) entweder rauf oder runter. Höchstens der letzte Parameter (Korrektur der Heizflächentemperatur pro °C Abweichung der aktuellen Raumtemperatur) – bei Dir 3,0 – wirkt sich derart stark aus. Zur Kontrolle einfach mal auf 1,0 setzen und beobachten.

    2. Durch die relativen großen und kurzzeitigen Sprünge kommt Dein System aber niemals so richtig dazu, die Heizflächen Optimierung zu starten, da die Temperatur Differenzen zwischen Ziel- und Raumtemperatur eigentlich ständig zu groß sind. Also ich würde sagen, dass Dein System eine einfache Regelung über nur den Raumtemperaturfühler fährt und die Rücklaufsensoren zwar schön zu beobachten sind, aber für die Regelung sind sie für die Katz (sorry). Das erkennst Du ganz einfach daran, dass das Ventil schön synchron mit den Sprüngen der Zieltemperatur auf und zu macht – und sonst nichts weiter.

    3. Das Problem mit dem nicht vorhandenen Verlegeplan hatte ich auch. Deshalb hatte ich zuerst jedem Ventil (mit einem zugehörigen Rücklauffühler) genau einen Raum zugewiesen (sozusagen virtuelle Räume) und dann immer einen Raum nach dem anderen einen hohen Zielwert (26°C) zugewiesen (alle anderen einen minimalen Zielwert: 18°C). Dann geht jeweils immer nur ein Heizkreis auf und man kann nach 2…4 h die Bodentemperaturen im Raum messen, mit einem billigen Infrarot Thermometer. So bekommt man dann einen groben Plan der Heizkreise.
    Das war bei mir mit der Überraschung verbunden, dass ich zusätzlich zum Wohnzimmer, ein weiteres Zimmer gefunden habe, wo Wandheizung verlegt war. Schon die Erkenntnis hat den Aufwand gerechtfertigt – zum Glück hatte ich da noch nicht irgendwie in der Wand gebohrt…😉

    4. Solltest Du das mit den Temperatursprüngen in der Zieltemperatur in den Griff bekommen.

    5. Das Dein Heizkreis WZ2 träger reagiert (träge bezieht sich auf den Temperaturverlauf am Rücklaufsensor WZ2) hat auf keinen Fall etwas mit dem Teppich zu tun. Was Du da siehst, ist die Temperatur des durchströmenden Wassers – bis das am Teppich ankommt, und sich dann wieder auf die Heizschlange rückwärts auswirkt (aufs strömende Wasser in der Heizschlange) vergehen Stunden bis Tage. Und die Temperatur in WZ2 ist ja nicht zu hoch, sondern zu niedrig im Vergleich mit WZ1 und WZ3. Ich tippe mal auf unterschiedliche Verlegung. Z.B. werden manchmal extra Heizkreise unter den Fenstern verlegt, plus engerer Verlege Abstand  dann wird der Heizkreis auch automatisch länger, als die anderen. So in der Art könnte ich mir die Unterschiede erklären  da hilft nur nacheinander Durchmessen (siehe Punkt 3).

    6. Die eigentliche Heizungssteuerung (Brenner, etc.) – das ist wohl dann schon ein anderes Thema.

    Liebe Grüße
    Felix

    Oberheizer
    Teilnehmer
    Post count: 46

    Hallo
    das Zauberwort zu Punkt 5 heißt hydraulischer Abgleich. Wie der realisiert wird, ist bei controme gut erklärt.
    Dafür bekommt man in Deutschland auch noch Geld 🙂
    Gruß

    Felix
    Teilnehmer
    Post count: 125

    Hallo Oberheizer,

    ich werte diesen Beitrag mal als guten Scherz. Du bist doch nicht wirklich überzeugt, dass man, so wie es zig mal beschrieben wurde, einen hydraulischen Abgleich hinbekommt.

    1. sind die Steller meist viel zu simple – von Auf bis Zu sind es nur Bruchteile einer Umdrehung (bei den 0/815 Stellern jedenfalls), und

    2. geht es dann nur für eine, möglichst konstante Außentemperatur.

    Was ist, wenn ein Zimmer nur unregelmäßig genutz wird – Stichwort Besucherzimmer für die Kinder. Wenn man da normalerweise kalt hat und dann Besuch kommt, muss man am Steller Schrauben und der ganze thermische Abgleich (auch für die anderen Räume) ist für die Katz.

    Der thermische Abgleich ist für mich: schwarze Maggie in eine Vorschrift / Norm verpackt – schön wenn es dafür in Deutschland noch Geld gibt. Aber das ganze demonstriert wohl mehr die eigentliche Unwissenheit aller Heizungs- Gurus, die an so etwas glauben.

    Da ist das Controme System um Meilen besser – es regelt zwar nicht auf 0,1 Kelvin genau, aber taktet die Steller einigermaßen nach dem wirklichen Bedarf. Die Räume, die zu kalt sind werden beheizt und die zu warm sind, werden zu gemacht und dann schaut man halt immer wieder mal nach, was nötig ist. 100 prozentige Heizflächenoptimierung ist das zwar auch nicht, aber wesentlich besser, als einmal am Steller fummeln und die nächsten 50 Jahre soll dann alles passen –> einfach lächerlich!

    Liebe Grüße

    Felix

    Felix
    Teilnehmer
    Post count: 125

    Hallo,

    wenn man eine Beitrag schreibt, kommen die geistigen Eingebungen oft ein wenig später – deshalb ein Nachtrag.

    Meine Überlegung, dass Controme das besser richtet, stimmt natürlich nur, wenn es nur einen Heizkreis im Raum gibt. Bei 3 Heizkreisen (und einer davon ist viel träger) funktioniert das natürlich nicht mehr, da immer alle 3 Heizkreise von Contromen gleich behandelt werden (alle Auf oder alle Zu). Um das auzugleichen, müsste halt der träge Heizkreis öfter oder länger geöffnet werden, als die anderen beiden. Könnte man bestimmt in das Controme Konzept einbauen.

    LG Felix

    Goldex
    Teilnehmer
    Post count: 2

    Hallo Felix,

    ja, ich habe auch im Haustechnikdialog einen Beitrag geleistet und bin dann sofort verissen worden weil ich mich nicht als Nutzer registriert habe. Foren scheinen für viele nur zum Meckern zu sein…
    Zum Thema: Perfekt heißt für mich, dass das System das macht, was ich beabsichtigte, nämlich die Temperatur exact dort zu halten, wo ich sie einstelle, der Rest ist für mich unbedeutend. Ich bin zu Controme gekommen, weil es in unserer Neubaueigentumswohnung mit FB Heizung entweder zu kalt oder viel zu warm war. Das ist durch das Contromesystem abgestellt worden und wir haben immer die eingestellte Temperatur. Ich wollte nicht mehr und nicht weniger. Wenn jemand andere Ansprüche an ein System hat, ist das ja in Ordnung und muß sich nicht mit meiner Bewertung decken. Hydraulischer Abgleich war übrigens auch kein Problem, nach 6 Wochen Wartezeit wurde die Förderung überwiesen… Gruss von Ralf aus Bremen, der noch immer nichts mit der Fa. Controme zu tun hat und nur ein normaler Kunde ist, wer aber gerne an Verschwörungstheorien glauben will, möge das weiter tun….

    norfu
    Teilnehmer
    Post count: 32

    Ich würde hier auch gerne nochmal meine 2 Cent dazugeben:

    Felix, den Ausführlichen Thread zu deinen Rücklaufregelungsgedanken würde ich gerne lesen. Ich bin mir immernoch nicht sicher ob es so ist wie du sagst, oder ob Controme nicht Ihr Betriebsgeheimnis verraten will. Du brauchst ja für die Regelung in dem Sinne nicht wirklich die Oberflächentemperatur. Du kannst sie ja beispielsweise auch modellieren, indem du über die Delta_T Wärmemengen, besser Wärmeeinträge berechnest – wer weiss, evtl. stecken da Modelle dahinter die weit komplexer sind – evtl. auch gar nicht wirklich physikalisch sinnvoll aber eben für die Regelung gut zu gebrauchen.

    Zu Heizkreis 2 im Wohnzimmer von Mactom: Evtl. ist auch der RL Sensor nicht gut montiert. Habe die Dinger alle mit Wärmeleitpaste versehen bevor ich Sie angebracht habe. Wenn der RL Sensor den Kontakt verliert könnte ich mir einen solchen Verlauf durchaus vorstellen, eben „gedämpft“ und mit genügend Zeit aber auf dem richtigen Wert (thermisches Gleichgewicht).

    Viele Grüße
    Norman

    alx.g
    Teilnehmer
    Post count: 10

    Abend,

    der Thread dreht sich zwar viel um FB-Heizung aber der Titel beschreibt mein Gefühl.Versuche mit der Heizungssteuerung mein Glück. Aber ganz einfache Cases wie die Brauchwassererwärmung nur bei Anwesenheit laufen zu lassen funktionieren nicht. Mann muss dann virtuelle Sensoren nutzen um es zum Laufen zu bringen. Soetwas nervt.

    Felix
    Teilnehmer
    Post count: 125

    Hallo Norman,

    ich glaube nicht, dass die Wärmeleitpaste etwas entscheidendes beiträgt. Wenn man das Klemmband darum hat, sollte es wohl ausreichen. Der Sensor muss ja nicht in Sekunden reagieren, sondern hat einige Minuten Zeit, einen Temperaturwechsel mitzubekommen. Und eine Temperaturabweichung am Sensor von 0,x Kelvin ist bei dieser Regelung vernachlässigbar.

    Gruß Felix

    Felix
    Teilnehmer
    Post count: 125

    Hallo alx.g,

    ja da fehlt halt noch eine Menge bei der Heizungssteuerung. Aber Controme hat mir in einem Telefonat gesagt, dass sie daran über den Sommer intensiv arbeiten werden. Hoffe mal, dass das auch so ist und nicht sinnlose Handy Gimmicks programmiert werden. Ich habe die Hardware auch noch da liegen, werde aber nichts installieren, bevor ich einen blassen Schimmer habe wie das funktionieren könnte. Also mal bis zum Früh-Herbst abwarten. Irgendwie wären da ein paar Beispiel Installationen als Anleitung schon hilfreich.

    Gruß Alex

    Peter Kellberg
    Teilnehmer
    Post count: 2

    Liebe Forumsmitglieder,

    ich bin neu hier und bin ehrlich gesagt ein wenig irritiert. Ich habe eine FBH mit rund 200 qm im Erdgeschoss und im Obergeschoss Heizkörper(3 Bädern zusätzlich FBH aber derzeit ungeregelt.

    Aktuell muss ich meine Öl-Heizung komplett erneuern und bin auf Controme gestoßen. Das Konzept der FBH-Heizung über die bereits vorhandenen kabelgebundenen Thermostat-Anschüsse und die ergänzende Funksteuerung der Bäder, kombiniert der gemeinsamen Steuerung der Heizungsanlage selbst, klingt (klang) für mich zunächst einzigartig. Jetzt stelle ich im Forum aber deutliche Einschränkungen und teilweise auch Unzufriedenheit fest. Gibt es denn jemanden bei dem eine Konstellation, wie die die ich vorhabe, einwandfrei funktioniert? Oder andersrum. Ich habe bisher keinen Anbieter gefunden, der alle Gegebenheiten auf einer Plattform realisieren könnte. Liege ich da falsch. Da meine Entscheidung kurzfristig ansteht, wäre ich für jeden konstruktiven Hinweis ausserordentlich dankbar.

    mfg
    Peter Kellberg

    Oberheizer
    Teilnehmer
    Post count: 46

    Hallo Peter
    in meinem Haus funktioniert das System zufriedenstellend. Ich hatte auch vorher Thermostate in den Räumen. Das System bringt schon allein durch die Logging- Funktion und die gute Grundregelung und natürlich durch den komfortablen Zugriff über das Internet einen Gewinn. Ich bin auch kein Freund von einer allumfassenden Intelligenz für das gesamte Haus. Deswegen habe ich das separate System zur Regelung der FBH gewählt. Auch weil es aktuell eine Förderung gibt, die ich (und einige Andere hier) bekommen habe.
    Was an der Umrüstaktion nicht gefallen hat:
    – Aufputzsensoren passen nicht zu den vorhandenen Unterputzdosen (Lochbild) und sie sind kleiner als die Thermostate waren, so dass evtl. das Loch nicht ganz verdeckt wird
    – Gateways haben eine Beschriftung der Klemmen, die nur mit Hilfsmitteln (Lupe) zu erkennen sind
    – der Sensorverteiler macht ohne Gehäuse keinen professionellen Eindruck….funktioniert aber (Vorsicht, dass dir bei der Elektromontage nicht Kupferlitzen in das Gerät fallen
    – Temperatursensoren waren bei mir ohne Störungen am Bus (habe aber nur 150m² EFH, also geringere Kabellängen)
    Alles hat sofort funktioniert. Felix wird dir sicher noch schreiben, dass alles Murks ist, aber in Bezug auf die Nachvollziehbarkeit der Berücksichtigung der Rücklauftemperaturen bei der Heizflächenoptimierung bleiben noch einige Fragen offen. Leider gibt es kein Handbuch. Alle Infos muss man sich im Internet zusammensuchen und Filmchen mit entsprechenden Lobesvokabeln wie „brutal“ oder „genial“ anschauen
    Was mich persönlich am ärgsten an controme stört, ist die Tatsache, dass die Leute scheinbar mit den vielen Kunden (von denen sich nur die Wenigsten hier im Forum tummeln) oder mit was sonst überfordert sind. Bei techn. Fragen bekommt man Allerweltsantworten: Der Sensor liefert falsche Werte, weil vielleicht ein Dimmer in der Nähe ist?!) und es gibt (gab?) kein Ticket (Fallnummer), also fängt man mit jeder mail wieder von vorn an, sein Problem zu schildern.
    Du musst sicher für die Heizkörper noch Regelungen aufbauen, die bei mir nicht notwendig sind. Damit habe ich keine Erfahrungen. Gruß und Viel Spaß!

    Felix
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    Hallo Peter,

    lass Dich nicht durch unsere Forenbeiträge verunsichern – hier werden eben hauptsächlich kritische Beiträge diskutiert. Und zusätzlich ist das Controme das beste System zur Zeit am Markt. Es ist aber auch recht aufwändig, da für jeden Heizkreis Raumfühler, Rücklauffühler und Ventilsteller benötigt werden. Dazu kommt dann noch der Miniserver, pro Stockwerk ein Gateway und eventuell ein Funkstick und ein log-Modul. Plus Arbeitszeit, Internet am Miniserver (Ort ist egal) und den Gateways (Kabel oder dLAN in jedem Heizkreisverteiler + 220V), plus Kleinmaterial.

    Es ist auch der Komfort den man steigert. Dafür weißt Du aber dann, was in jedem Raum zu jeder Zeit passiert (Du wirst Deine Regelung wesentlich besser verstehen).

    Interessant wäre mal Deine genaue Zielstellung. Mit der Fussbodenheizung kann man einzelnen Räumen unterschiedliche Temperaturen vorgeben. Aber man kann nicht über den Tag die Temperatur um 3 Kelvin rauf und wieder runter fahren (Nachtabsenkung). Bei Radiatoren geht das schon eher – da ist halt die thermische Trägheit viel kleiner.

    Eine Kombination von Fussbodenheizung plus Radiator(en) im gleichen Raum gibt da eventuell auch etwas mehr Flexibilität – eine Annahme von mir… muss man halt testen.

    Die Regelung eines Öl- oder Gasbrenners komplett durch Controme ist dann schon wesentlich komplizierter. Controme (Herr Achatz) hat mir gesagt, dass sie da über den Sommer intensiv dran arbeiten werden –> das werde ich abwarten und erst im Herbst angehen und testen.

    Liebe Grüße

    Alex

    Felix
    Teilnehmer
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    Hallo Oberheizer,

    da gehen unsere Meinungen wohl in die gleiche Richtung. Nur hatte ich mir eben auch mehr wirkliche Anleitungen, Beispiele, Handbuch, genaue Spezifikationen (was garantiert Controme wirklich), etc. gewünscht und erwartet.

    Das wirkliche Plus gegenüber anderen Regelungen sind die Rücklaufsensoren für jeden Heizkreis. Damit gelingt eine Regelung der Fussbodenheizung recht gut.

    Liebe Grüße

    Felix / Alex (ich verwechsele ab und zu leider meine Nik-Namen hier)

    Felix
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    Post count: 125

    Hallo,

    kurzer Nachtrag: Ein hydraulischer Abgleich ergibt sich durch die Contome Regelung automatisch, da immer nur die Heizkreise offen sind (getaktet werden), die wirklich gebraucht werden. Das ist um Häuser besser, als das einmalige Herumdrehen an den Ventilen beim normalen hydraulischen Abgleich – weil das ist dann statisch / festgeschrieben. Bei Controme geht das dauernd und dynamisch, da die Regelung ständig sich jeden Heizkreis anschaut. Also in Deutschland wird man dafür auch die Förderung bekommen. In Österreich gibt es das leider nicht – was die Sache natürlich finanziell zusätzlich in Österreich belastet.

    Liebe Grüße

    Felix

    Peter Kellberg
    Teilnehmer
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    Lieber Oberheizer, lieber Felix

    ich hatte gar nicht damit gerechnet, dass ich so schnell Rückmeldungen auf meinen Beitrag erhalte. Muss das zunächst mal für mich werten, aber so schlecht schaut das für Controme eigentlich nicht aus. Dass die Lösung Geld kostet, war mir eigentlich klar – aber den Mehrwert muss man sicherlich auch dagegen stellen. Dennoch will ich mich mit Euren Beiträgen nochmals intensiv befassen. Die eine oder andere Frage zur Entscheidung stellt sich sicherlich noch. Wenn Ihr – oder auch weitere Forumsmitglieder – mich und die Gemeinschaft weiterhin so unterstützt, wäre ich wirklich dankbar. Das gilt sicherlich auch für weitere Mitglieder. Tolles Forum.

    LG
    Peter

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